ROCKETHOME CEO Yüksel Sirmasac diskutierte bei der KEDi-Roadshow, wie Energiemanagement im Mehrfamilienhaus skalierbar wird.

Die Technologie ist da – jetzt geht es um die Skalierung. Bei der KEDi-Roadshow der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Mainz diskutierten Expertinnen und Experten, wie Energiemanagement auch in Mehrfamilienhäusern, Quartieren und ganzen Immobilienportfolios erfolgreich eingesetzt werden kann.
Mit dabei: ROCKETHOME CEO Yüksel Sirmasac. Gemeinsam mit Annike Abromeit von der EEBus Initiative, Christian Wollbaum von der dena und Dr. David Nestle vom Fraunhofer IEE sprach er über die zentralen Herausforderungen und Lösungsansätze.
Drei zentrale Erkenntnisse
1. Interoperabilität ist unverzichtbar
Geräte und Anlagen müssen unabhängig vom Hersteller miteinander kommunizieren können. Offene Standards wie EEBUS bilden dafür die entscheidende Grundlage.
2. Ein Mehrfamilienhaus ist mehr als viele Einfamilienhäuser
Unterschiedliche Wohneinheiten, Verbrauchsprofile und gemeinsam genutzte Anlagen erfordern eine ganzheitliche Systemarchitektur – nicht einfach nur mehr Hardware.
3. Wirtschaftlichkeit braucht Wiederholbarkeit
Energiemanagement rechnet sich, wenn Lösungen standardisiert ausgerollt und flexibel in Bestandsgebäude sowie Neubauten integriert werden können.
Das Fazit aus Mainz: Die technologischen Bausteine sind vorhanden. Jetzt müssen sie zu offenen, netzdienlichen und wirtschaftlich tragfähigen Gesamtlösungen verbunden werden.
Vielen Dank an KEDi, die dena und alle Beteiligten für den wertvollen Austausch!

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